Seelsorg im Trauerfall
Trauerrednerin

Lisa Schüssler-Meisen

Lisa Schüßler-Meisen

Der Baum ist ein Symbol für das Leben. Ob er einzeln in der Landschaft steht oder in Gemeinschaft mit vielen anderen, der Baum bleibt immer einzigartig und doch Teil eines Ganzen. Auch der Mensch ist einmalig, unverwechselbar.
Und so sollte auch der Abschied gestaltet werden.

http://www.trauerreden-muenster.de

Seelsorge im Trauerfall
Trauerrednerin

Lioba Villis

Obwohl der Tod zum Leben gehört, stellt uns der Umgang damit vor besondere Herausforderungen.

Musterkarte

Aufbau einer Trauerkarte

A Texte sind Sprüche

B Texte sind Einleitungen

   Name des Verstorbenen

C Texte

   Anschrift

   Termin

A Texte

Kirchliche Sprüche

  1. Danken wir Gott,
    dass Du in unserer Mitte warst.
     
  2. Herr, da bin ich,
    Du hast mich gerufen.
     
  3. Gott hat sie erlöst!
     
  4. So spricht der Herr, der dich geschaffen hat:
    Fürchte dich nicht,denn ich habe dich erlöst;
    ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
    du bist mein!                                   (Jesaja 43,1)
     
  5. Heimwärts zum Vater
    geht unser Weg.
     
  6. O, mein Christ, lass Gott mir walten.
     
  7. Ich bin die Auferstehung und das Leben.
    Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt
    und jeder, der lebt und an mich glaubt,
    wird auf ewig nicht sterben.                (Joh 11,25)
     
  8. Unsere Zeit liegt in Gottes Hand.
     
  9. Ich gehe euch voraus
    in den Frieden des Herrn,
    und dort erwarte ich euch
    zum ewigen Wiedersehen.        (Hl. Augustinus)
     
  10. Auferstehung ist unser Glaube,
    Wiedersehen unsere Hoffnung,
    Gedenken unsere Liebe.
     
  11. Leg alles still in Gottes Hände,
    das Glück, das Leid,
    den Anfang und das Ende.
     
  12. Denen, die an Dich glauben,
    ist der Tod nicht Untergang,
    sondern Heimgang zu Dir.
     
  13. Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben.
    Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
    Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.          (Franz von Sales)
     
  14. Was einer ist, was einer war,
    beim Scheiden wird es offenbar.
     
  15. Wir hören nicht, wenn Gottes Weise summt,
    wir schaudern erst, wenn sie verstummt.                 (Hans Carossa)
     
  16. Wir haben gemeint,
    wir brauchen ihn noch.
    Gott hat gemeint,
    es ist genug.
     
  17. Alle Wege haben ein Ende,
    ein frühes oder spätes Ziel.
    Drum falt' im tiefsten Schmerz die Hände
    und sprich in Demut: Wie Gott will.                          (Kohelet)
     
  18. Ich bin nun geschieden aus eurer Mitte,
    aber nicht aus euren Herzen,
    darum vergeßt mich nicht,
    und betet für mich.
     
  19. Betrachte mich nicht als gestorben,
    denn ich lebe mit denen, die ich
    auf Erden mit ganzer Seele geliebt habe.
     
  20. Gott sei sein ewiger Lohn.
     
  21. Herr, schenke ihr den ewigen Frieden!
     
  22. In Liebe lebtest du,
    im Glauben starbst du,
    in Frieden ruhest du.
     
  23. Brüder!
    Es gibt keinen Abschied für diejenigen,
    die in Gott verbunden sind.
     
  24. Herr,
    nun, da Du sie heimgerufen hast,
    nimm sie auf in Deine Hände und
    schenke ihr Deine ewige Liebe.
     
  25. Anspruchslos war dein Leben,
    treu und fleißig deine Hand,
    Friede hat dir Gott gegeben,
    lieber Vater habe Dank.
     
  26. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen
    und wollte doch so gern noch bei uns sein.
    Gott hilf uns diesen Schmerz zu tragen,
    denn ohne ihn wird manches anders sein.
     
  27. Müh' und Arbeit war dein Leben,
    treu und fleißig deine Hand,
    Ruhe hat dir Gott gegeben,
    denn du hast sie nie gekannt.
     
  28. Seit der Menschwerdung Christi
    wird Gott für uns erfahrbar,
    durch den Menschen,
    mit dem Menschen,
    an den Menschen,
    als ein Gott der Menschen.
     
  29. Du hast mit Gott in deinen Tagen
    des Lebens Last und Müh' getragen;
    nun aber ruft dir Christus zu:
    Komm her zu mir, bei mir ist Ruh'!
     
  30. STERBEN, ist kein ewiges Getrenntwerden!
    Es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag!                (Kardinal Faulhaber)
     
  31. Weil du über Weniges getreu gewesen bist,
    so will ich dich über vieles setzen.
    Geh' ein in die Freuden deines Herrn.
     
  32. Nichts soll dich ängstigen,
    nichts dich erschrecken.
    Alles geht vorüber.
    Gott allein bleibt derselbe.
    Alles erreicht der Geduldige,
    und wer Gott hat, der hat alles.
     
  33. Leben wir, so leben wir dem Herrn,
    sterben wir, so sterben wir dem Herrn.
    Darum, wir leben oder sterben,
    gehören wir dem Herrn.
     
  34. Ihm war bewußt,
    dass sein Leben in eine Weite führt,
    deren Endpunkt Gott ist.
     
  35. Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
    seht nicht auf das Leben,
    das ich beendet habe,
    sondern schaut auf das Leben,
    welches ich beginne.
     
  36. Herr, in Deine Hände
    sei Anfang und Ende,
    sei alles gelegt.
     
  37. Wer heimgekehrt zum Herrn,
    bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
    und ist uns nur vorausgegangen.
     
  38. Wenn des Menschen Leben erfüllt ist,
    ruft Gott, der Herr, ihn zu sich.
     
  39. Herr, ich habe getan,
    was in meinen Kräften stand;
    was fehlt, möge Deine Gnade vollenden.
     
  40. Ihr habt jetzt Trauer,
    aber ich werde euch wiedersehen
    und euer Herz wird sich freuen.                 Joh. 16,22
     
  41. Der Glaube tröstet,
    wo die Liebe weint.
     
  42. Herr, Du bist unsere Zuflucht
    für und für.
     
  43. Es ist nicht eure Sache,
    Zeit und Stunde zu wissen.                Apg. 1,7
     
  44. Meine Zeit liegt in Deinen Händen.
     
  45. Du, o Herr, hast ihn uns geliehen
    und er war unsere Freude.
    Du, o Herr, hast ihn uns genommen
    und wir geben ihn Dir zurück,
    aber unser Herz ist voller Wehmut.
     
  46. Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
    ein flücht'ger Gast im Erdenreich;
    Woher? Wohin? Wir wissen nur:
    Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.                   (Ludwig Uhland)
     
  47. Auf Dich, Herr, vertraue ich,
    in Deinen Händen ruht mein Geschick.
     
  48. So spricht der Herr:
    Fürchte dich nicht,
    denn ich erlöse dich;
    ich rufe dich bei deinem Namen,
    mein bist du.                          (Jesaja 43,1)
     
  49. Begrenzt ist der irdische Leib,
    doch unendlich das Leben der Seele.
     
  50. Gott ist mit uns,
    am Abend und am Morgen
    und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
     
  51. Haltet mich nicht auf,
    denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
    Lasset mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.                (1. Mose 24,56)  
     
  52. Ich bin die Auferstehung und das Leben.
    Wer an mich glaubt, wird leben,
    auch wenn er gestorben ist.                   (Johannes-Evangelium 11,25)
     
  53. Es ist bestimmt in Gottes Rat,
    dass man vom Liebsten, was man hat,
    muß scheiden.
     
  54. Herr, mein Gott,
    Du warst mir nahe alle Tage meines Lebens.
     
  55. Wenn wir mit Christus gestorben sind,
    werden wir auch mit ihm auferstehen.
     
  56. Fürchte dich nicht, spricht der Herr,
    denn ich habe dich erlöst, ich habe dich
    bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
     
  57. Wie war so reich dein ganzes Leben
    an Müh und Arbeit, Sorg und Last.
    Wer dich gekannt, muss Zeugnis geben,
    wie treulich du gewirket hast.
    Gott zahlt den Lohn für deine Müh,
    in unseren Herzen stirbst du nie.
     
  58. Alles, was auf der Erde geschieht,
    hat seine von Gott bestimmte Zeit:
    geboren werden und sterben,
    weinen und lachen,
    schweigen und reden.                    (Prediger 3)
     
  59. Von Dir nimmt alles seinen Ausgang,
    durch Dich hat alles sein Leben,
    in Dir hat alles sein Ziel.
     
  60. Jetzt ist nichts mehr schwer,
    sondern alles leicht,
    und alles Licht und Gnade,
    und alles ist Geborgenheit
    am Herzen Gottes.               (Karl Rahner)
     
  61. Herr, Dein Wille geschehe!        (Matthäus 49,18)
     
  62. Meine Kraft ist nun zu Ende,
    nimm mich, Herr, in Deine Hände!
     
  63. Der Tod ist seit Christi Tode am Kreuze
    nur noch eine Vollendung der Liebe,
    das letzte Liebesopfer auf Erden.
     
  64. In Deine Hände lege ich
    voll Vertrauen meinen Geist,
    Du hast mich erlöst, Herr, Du treuer Gott.          (Psalm 31,6)
     
  65. Fürchte dich nicht,
    ich bin dein Schild
    und dein sehr großer Lohn.             (1. Mos. 15,1)
     
  66. Gott ist Liebe,
    und wer in der Liebe bleibt,
    der bleibt in Gott und Gott in ihm.                 (1. Joh. 4,16)
     
  67. Meine Seele ist stille zu Gott.
     
  68. Als Gott sah,
    dass der Weg zu lang,
    der Hügel zu steil
    und das Atmen zu schwer wurde,
    legte er den Arm um sie/ihn
    und sprach: Komm Heim.
     
  69. Ihr habt nun Traurigkeit,
    aber ich will euch wiedersehen;
    und euer Herz wird sich freuen,
    und eure Freude wird niemand
    von euch nehmen.               (von Joh. 16,22)
     
  70. Der Herr ist mein Hirte,
    mir wird nichts mangeln.            (Psalm 23)
     
  71. Von der Heimat
    einst Vertrieben,
    die du doch
    so sehr geliebt,
    gehst du jetzt heim
    in den ewigen Frieden,
    wo der Herr
    die Ruhe gibt.
     
  72. Alles hat seine Zeit,
    geboren werden,
    sterben,
    suchen,
    verlieren,
    weinen,
    reden,
    schweigen, beisammen sein,
    sich trennen.             (nach: Buch des Predigers 3)
     
  73. Ein jegliches hat seine Zeit,
    und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.         (nach: Buch des Predigers 3,1)
     
  74. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
    sie hofft alles, sie duldet alles.
    Die Liebe hört niemals auf.         (Paulus, 1. Korinther-Kpt. 13,7 und 8)
     
  75. ...und am Ende meiner Reise
    hält der Ewige die Hände,
    und er winkt und lächelt leise -
    und die Reise ist zu Ende.          (Matthias Claudius)
     
  76. Gott nimmt uns die Last
    des Lebens nicht ab,
    aber er gibt die Kraft zum Tragen.
     
  77. Wer schafft und wirkt bis ihm die Kraft gebricht,
    und liebend stirbt,
    den führt der Herr zum ewigen Licht.
     
  78. Sei getreu bis in den Tod,
    so will ich dir
    die Krone des Lebens geben.
     
  79. Wo ich weile, dort in Frieden,
    dort leuchtet mir ein ewiger Tag.

A Texte

Allgemeine Sprüche

200. Schlicht und einfach war dein Leben,
        treu und fleißig deine Hand.
        Ruhe ist dir nun gegeben,
        schlafe wohl und habe Dank.

201. Weinet nicht, dass ich von euch gehe,
        seid dankbar,
        dass ich so lange bei euch war.

202. Der Tod ist das Tor zum Leben.

203. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
        von vielen Blättern eines.
        Das eine Blatt, man merkt es kaum,
        denn eines ist ja keines.
        Doch dieses eine Blatt allein
        war Teil von unserem Leben.
        Drum wird dies eine Blatt allein
        uns immer wieder fehlen.

204. Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens,
        Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
        Sie werden uns immer an dich erinnern
        und dich dadurch nie vergessen lassen.

205. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
        wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
        weil ich auf einem von ihnen wohne,
        weil ich auf einem von ihnen lache.           Antoine de Saint-Exupéry

206. Nur wenn man das Leben und die Erde so liebt,
        dass mit ihr alles verloren
        und zu Ende zu sein scheint,
        darf man an die Auferstehung der Toten
        und an eine neue Welt glauben.               ( Dietrich Bonhoeffer )

207. Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
        andere zu beschenken
        und selbst dabei reich zu werden.                  ( Clemens Brentano )

208. Allein zu sein,
        drei Worte, leicht zu sagen,
        und doch unendlich schwer zu tragen.

209. Der Tag,
        niemand weiß, was er gibt,
        niemand weiß, was er nimmt,
        erst der Abend lehrt uns, ihn zu begreifen.

210. Wer im Herzen seiner Lieben lebt,
        ist nicht tot.
        Tot ist, wer vergessen wird.

211. Ich habe den Berg erstiegen,
        der euch noch Mühe macht,
        drum weinet nicht ihr Lieben,
        ich werd zur Ruh' gebracht.

212. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
        und meine Wege sind nicht eure Wege.

213. Stets einfach war dein Leben,
        nie dachtest du an dich,
        nur für die deinen streben,
        war deine höchste Pflicht.

214. Dein ganzes Leben war nur Schaffen,
        warst jedem immer hilfsbereit,
        du konntest bessere Tage haben,
        doch hierzu nahmst du dir nie Zeit.

215. Wer so gelebt wie du im Leben,
        wer so erfüllte seine Pflicht,
        der hat das Höchste hingegeben,
        der stirbt auch selbst im Tode nicht.

216. Betrachtet mich nicht als gestorben,
        denn ich lebe mit denen weiter,
        die ich von Herzen geliebt habe.

217. Ich hab' den Berg erstiegen,
        der euch noch Mühe macht.
        Drum weinet nicht, ihr Lieben,
        ich hab' mein Werk vollbracht.

218. Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
        ist nicht tot, er ist nur fern.
        Tot ist nur, wer vergessen wird.

219. So plötzlich kam die Abschiedsstunde,
        gebrochen ist dein gutes Herz.
        O Gott, wie schwer ist diese Stunde,
        wie unaussprechlich ist der Schmerz.

220. Denn es geschehen Dinge,
        die wir nicht begreifen können.
        Wir stehen machtlos und stumm daneben.

221. Du warst so hilfreich und so gut,
        du starbst so früh, wie weh das tut,
        es ist so schwer, das zu versteh'n,
        dass wir dich nicht mehr wiederseh'n.

222. Wer so gelebt wie du im Leben,
        wer so erfüllte seine Pflicht,
        der hat das Höchste hingegeben,
        der stirbt auch selbst im Tode nicht.

223. Sein Lebenskreis hat sich geschlossen.

224. Was du im Leben hast gegeben,
        dafür ist jeder Dank zu klein.
        Du hast gesorgt für deine Lieben,
        von früh bis spät, tagaus, tagein.
        Du warst im Leben so bescheiden,
        nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
        mit allem warst du stets zufrieden,
        drum schlafe sanft in stiller Ruh'.

225. Der Tod ist ein Grenzstein des Lebens,
        aber nicht der Liebe.

226. Des Menschen Tage sind wie Gras,
        er blüht wie die Blume des Feldes.
        Fährt der Wind darüber, ist sie dahin.

227. Einschlafen dürfen, wenn man müde ist
        und eine Last fallen lassen dürfen,
        die man lange getragen hat,
        ist eine wunderbare Sache.              (Hermann Hesse)

228. Der Tod ist kein Untergang
        sondern ein Übergang
        vom Erdenwanderweg
        hinein in die Ewigkeit.           (Cyprian)

229. Ganz still und leise, ohne ein Wort,
        gingst du von deinen Lieben fort.
        Du hast ein gutes Herz besessen,
        nun ruht es still, doch unvergessen.

230. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen,
        jemanden gehen zu lassen,
        wissen, wann es Abschied nehmen heißt,
        nicht zulassen, dass unsere Gefühle
        dem im Wege stehen,
        was am Ende wahrscheinlich besser ist
        für die, die wir lieben.             Sergio Bambaren

231. Du siehst die Felder nicht mehr grünen,
        in denen Du gern und froh geschafft,
        Du hast gesorgt für Deine Lieben,
        von früh bis spät, tagaus, tagein.
        Du warst im Leben so bescheiden,
        nur Pflicht und Arbeit kanntest Du,
        mit allem warst Du stets zufrieden,
        drum schlafe sanft in stiller Ruh!

232. Die Gedanken der Erinnerung
        bilden die Brücke
        über das Leben hinaus.

233. In dem Moment, in dem man erkennt,
       dass dem Menschen, den man liebt,
       die Kraft zum Leben verläßt...
       wird alles still, und man begreift,
       dass man das Liebste verloren hast.

234. Du bist nicht mehr dort, wo du warst,
        aber du bist überall, wo wir sind.

235. In dem Moment, in dem man erkennt,
       dass dem Menschen, den man liebt,
       die Kraft zu leben verlassen hat, wird alles still.
       Niemals mehr kann man ihn um Rat fragen,
       nie mehr sich mit ihm freuen und lachen.
       Hier fehlt ein Mensch für immer und man begreift,
       dass man das liebste verloren hat.

236. Lass deiner Trauer Zeit,
       dann wandelt sich
       dieses Festhaltenwollen in Loslassenkönnen,
       das vergangene Schöne in glückliches Erinnern,
       der Abschiedsschmerz in Wiedersehenshoffnung.
       Unsere Liebe wird uns immer verbinden.

237. Eine Stimme, die uns so vertraut war, schweigt.
       Ein Mensch, der immer für uns da war,
        lebt nicht mehr.
        Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei.
        Erinnerung ist das Einzige, was uns bleibt.

238. Nie mehr
        sind zwei so eindeutige Worte!
        Nie mehr
        miteinander lachen oder weinen,
        nie mehr einander berühren,
        nie mehr miteinander spazieren,
        nie mehr miteinander sprechen,
        nie mehr.

239. Ruhe sanft und schlaf in Frieden,
        hab´ vielen Dank für deine Müh´.
        Wenn du auch bist von uns geschieden,
         in unserem Herzen stirbst du nie.

240. Erinnerung ist das, was bleibt,
        sie läßt uns dankbar zurückschauen
        und sie immer wieder vermissen.

241. Du bist uns vorausgegangen,
        doch immer in unserer Nähe.

242. In dem Moment, in dem man erkennt,
       dass den Menschen, den man liebt,
       die Kraft zu leben verlässt,
       ... wird alles still.

243. Niemals mehr
        kannst du ihn um Rat fragen,
        nie mehr dich mit ihm freuen,
        nie mehr mit ihm lachen.

244. Du bist nun fort, wir sind allein.
        Du wolltest gern noch bei uns sein.
        Das Leben war so schön mit dir,
        für alles Liebe danken wir.

245. Ein warmes Herz hat aufgehört zu schlagen,
        helfende Hände haben aufgehört zu geben.

246. Wenn durch einen Menschen
        ein wenig mehr Liebe und Güte,
        ein wenig mehr Licht
        und Wahrheit in der Welt war;
        hat sein Leben einen Sinn gehabt.

247. Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen
        ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen
        zurückgelassen hat.                               (Irmgard Erath)

248. Die Trennung schmerzt.
       Uns bleibt nur die dankbare
       Erinnerung deiner großen Liebe.

249. Menschen treten in unser Leben
        und begleiten uns eine Weile.
        Einige bleiben für immer,
        denn sie hinterlassen Spuren
        in unserem Herzen.

250. Glückliche Jahre!
        Nicht weinen, dass sie vorüber,
        danken, dass sie gewesen.

251. Was treue Hände ein ganzes Leben tun,
        begreift man erst am Ende,
        wenn sie für immer ruhn.

252. Du bist nicht mehr dort,
        wo du warst,
        aber du bist überall,
        wo wir sind.

253. Weinet nicht, dass ich von euch gehe,
        seid dankbar,
        dass ich so lange bei euch war.

254. Irgendwann bleibt nichts von dir auf Erden
        als die Erinnerung an deine Augen,
        dein Lachen, deine Träume, deine Hände–
        in den Herzen der Menschen, die dich liebten,
        so wie du warst!

255. „Es wird aussehen, als wäre ich tot,
         und das wird nicht wahr sein....
         Und wenn du dich getröstet hast,
         wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
         Du wirst immer mein Freund sein,
         du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
         Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen,
         gerade so, zum Vergnügen....
         Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein,
         wenn sie sehen,
         dass du den Himmel anblickst und lachst.“                 Saint-Exupèry

256. Eigentlich war alles selbstverständlich,
        dass wir miteinander sprachen,
        gemeinsam nachdachten, zusammen lachten,
        uns stritten, liebten.
        Eigentlich war alles selbstverständlich -
        nur das Ende nicht.

257. Steht nicht an meinem Grab und Weint.
        Ich bin hier nicht, ich schlafe nicht.
        Ich bin die tausend Winde.
        Das Diamantglitzern auf dem Schnee.
        Ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn.
        Ich bin der sanfte Herbstregen.
        Wenn ihr aufwacht in der Morgenstille,
        bin ich der schnelle Flügelschlag
        stiller Vögel in kreisendem Flug.
        Ich bin der Stern, sein mildes Licht in der Nacht.
        Steht nicht an meinem Grab und weint.
        Ich bin hier nicht......

258. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
        erwarten wir getrost, was kommen mag.
        Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
        und ganz gewiß an jedem neuen Tag.                ( D. Bonhoeffer )

259. Eine Stimme,
        die uns so vertraut war, schweigt.
        Ein Mensch, der immer für uns da war,
        lebt nicht mehr.

260. Eine Ehrenkrone ist das Alter,
        auf dem Wege der Gerechtigkeit
        wird sie gefunden.

261. Nicht trauern wollen wir,
        dass wir sie verloren haben,
        sondern dankbar sein,
        dass wir sie gehabt haben.

262. Je schöner und voller die Erinnerung,
        desto schwerer ist die Trennung.
        Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
        in eine stille Freude.
        Man trägt das vergangene Schöne
        nicht wie einen Stachel,
        sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.              (Dietrich Bonhoeffer)  

263. Alles hat seine Zeit:
        eine Zeit der Stille,
        eine Zeit der Freude,
        eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
        eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

264. Meist belehrt uns erst der Verlust
        über den Wert der Dinge.            (A. Schoppenhauer)

265. Der Tod ist das Tor zum Licht
        am Ende eines mühsam gewordenen Lebens.               (Franz von Assisi)

266. Wenn ihr an mich denkt,
        seid nicht traurig.
        Erzählt lieber von mir
        und traut euch ruhig zu lachen.
        Lasst mir einen Platz zwischen euch,
        so wie ich ihn im Leben hatte.

267. „Ich danke dem Leben,
        das mir so viel gegeben:

        Es gab mir mein Lachen,
        es gab mir mein Weinen,

        und lässt mich das Glück
        von dem Leid unterscheiden.“                 (V. Parra)

268. Menschen, die wir lieb haben,
        bleiben für immer,
        denn sie hinterlassen Spuren
        in unseren Herzen.

269. Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens:
       Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
       Sie werden uns stets an dich erinnern.

271. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.
        Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.
        Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.
        Was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.

272. Du und ich

       Einer von uns beiden
       lässt den anderen allein.
       Dann wird eine große Leere
       und Stille um ihn sein.

       Einer von uns beiden
       legt sich zuerst zur Ruh.
       Der andere drückt zitternd
       zwei müde Augen zu.

       Einer von uns beiden
       denkt dann allein zurück
       an viele gemeinsame Jahre
       mit Leid und soviel Glück.

       Einer von uns beiden
       der tief in Tränen sank,
       bleibt nichts als Wehmut und Sehnsucht
       und ein Herz voller Dank.                  Herbert Kümmel

273. Hoffnung
        ist nicht die Überzeugung,
        das etwas gut ausgeht,
        sondern die Gewiessheit,
        dass etwas Sinn hat,
        egal wie es ausgeht.                    (Vaclav Havel)

274. Leben sind nicht Jahre.
        Leben sind Stunden -
        unvergessliche Minuten,
        ja, Sekunden.

275. Wenn ihr mich vermisst,
        sucht mich in euren Herzen,
        und wenn ihr mich findet,
        bin ich bei euch.

276. Ein langes, erfülltes Leben ist zu Ende.
        Ihre Fürsorge wird uns fehlen.

277. Liebe - warst du
        Treue - warst du
        Güte - warst du
        Alles - warst du für mich/uns.

278. ...er ist nur vorausgegangen.

A Texte

Krankheit

100. ,,Gekämpft, gehofft und doch verloren!“

101. Erlösung ist Gnade.

102. Abschied nehmen ist schwer,
        Erlösung eine Gnade.

103. Der Tod kam als Erlösung,
        und die Erlösung war Gnade.

104. Betrachtet es als Erlösung!

105. Wir gönnen dir den ewigen Frieden,
        doch ist voll Trauer unser Herz.
        Dich leiden sehen und nicht helfen können,
        das war für uns der allergrößte Schmerz!

106. Ausgelitten hab' ich nun,
        bin am frohen Ziele,
        von den Schmerzen auszuruh'n,
        die ich nicht mehr fühle.
        Kein Arzt fand Heilung mehr für mich,
        doch Jesus sprach: ,,Ich heile Dich!“

107. Weinet nicht, ich hab'es überwunden,
        bin erlöst von Schmerz und Pein,
        denkt an mich in stillen Stunden,
        laßt mich in Gedanken bei euch sein.

108. Weinet nicht an meinem Grabe,
        gönnet mir die ewige Ruh'.
        Denkt, wie ich gelitten habe,
        eh' ich schloß die Augen zu.

109. Du warst so treu und herzensgut
        und mußtest doch so Schweres leiden;
        doch jetzt ist Friede, Licht und Ruh,
        so schmerzlich auch das Leiden.

110. Weinet nicht, ihr meine Lieben,
        hart ist es für euch und mich.
        Heilung ward mir nicht beschieden,
        meine Kräfte reichten nicht.

111. Wir wissen nicht,
        wieviel sie stumm gelitten.
        Wir wissen nur, sie hat gerne gelebt.
        Und wie ein welkes Blatt vom Baume schwebt,
        so leise ist ihr Leben weggeglitten.

112. Niemals geht man so ganz,
        denn ein Stück von Dir bleibt hier...
        Du hast das Leben geliebt,
        an den Tod nie gedacht,
        Dich dann leiden sehen und nicht helfen können,
        war unser allergrößter Schmerz.

113. Als die Kraft zu Ende ging,
        war das Sterben die Erlösung.

114. Du hast gesorgt, du hast geschafft,
        bis die Krankheit nahm dir die Kraft.
        Schmerzlich war´s, vor dir zu stehn,
        dem Leiden hilflos zuzusehn.
        Nun ruhe aus in Gottes Hand,
        ruh´in Frieden und habe Dank.

115. Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
        ist voll Trauer unser Herz.
        Dich leiden sehen und nicht helfen können,
        das war für uns der größte Schmerz.

116. Du hast gesorgt, du hast geschafft,
        bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
        Schmerzlich war´s, vor dir zu stehen,
        dem Leiden hilflos zuzusehen.
        Dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr,
        dein Platz im Haus ist still und leer.
        Hab´ tausend Dank für deine Müh´,
        vergessen werden wir dich nie.

A Texte

Mütter

150. Gott gab uns unsere Mutter
        als großes, reiches Glück.
        Wir geben sie nun still
        in Gottes Hand zurück.

151. Ein gutes, treues Mutterherz
        hat aufgehört zu schlagen.
        Wir fühlen es mit tiefem Schmerz
        was wir verloren haben.
        Nun, liebe Mutter, schlaf in Ruh',
        unsere Liebe deckt dich zu.

152. Du hast für uns gesorgt, geschafft,
        ja, sehr über Deine Kraft,
        nun ruhe aus, Du gutes Mutterherz,
        der Herr wird lindern unsern Schmerz.

153. Es ist so schwer, wenn sich die  Mutteraugen schließen.
        Zwei Hände ruhn,die einst so treu geschafft
        und unsere Tränen still und heimlich fließen.
        Uns bleibt der Trost, Gott hat es wohl gemacht.

154. Was die Mutter uns gewesen,
        ist am Grabstein nicht zu lesen,
        eingeschrieben wie in Erz,
        steht es in der Kinder Herz.

155. Ein gutes Mutterherz
        hat aufgehört zu schlagen,
        zwei nimmermüde Hände ruhn.

156. Das kostbarste Vermächtnis einer Mutter
        ist die Spur,
        die ihre Liebe in unserem Herzen hinterlässt.
        Niemals vergeht, was sie liebend getan.

B Texte

  1. Still und friedlich entschlief heute
  2. In Frieden entschlief heute nach schwerer, langer Krankheit
  3. Nach einem christlichen Leben entschlief heute
  4. Ein sanfter Tod stand am Ende eines Lebens voller Arbeit, Sorge und Liebe für seine Familie
  5. Heute schenkte der gütige Gott unserer lieben . . . . seinen ewigen Frieden.
  6. Der allmächtige Schöpfer, Herr über Leben und Tod, hat heute
  7. Nach einem Leben voller Liebe und Fürsorge für seine Familie
  8. Nach einem christlichen Leben entschlief heute..
  9. Nach längerer Krankheit entschlief heute
  10. Nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit verstarb heute
  11. Nach einem Leben voller Arbeit, Sorge und Liebe für die Seinen (Ihren) verstarb heute
  12. Gott, der Herr, dem sie ihr (er sein) ganzes Leben anvertraut hat, nahm heute
  13. In den Abendstunden des 20. Dezember gefiel es Gott, dem Herrn,
  14. Gott, der Schöpfer allen Seins, nahm heute meine . . .       heim in seinen ewigen Frieden.
  15. Gott, der Herr, hat unsere liebe . . .     von den Beschwerden des Alters erlöst.
  16. Gott, der Herr, nahm heute nach kurzer Krankheit . . .          zu sich in sein Reich.
  17. Gott, der Herr, nahm . . .  versehen mit den heiligen Sterbesakramenten zu sich in sein himmlisches Reich.
  18. Gott, der Herr, erlöste heute . . .      von seinem schweren, unheilbaren Leiden.
  19. Herr Gott, aufgenommen in Dein Reich hast Du heute
  20. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
  21. Wir nehmen Abschied von
  22. Unerwartet mssen wir Abschied nehmen von
  23. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von
  24. In tiefem Schmerz nehmen wir Abschied von
  25. Traurig müssen wir Abschied nehmen von
  26. In Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von
  27. Traurig und schweren Herzens nehmen wir Abschied von
  28. Voller Dankbarkeit für seine Liebe und Güte nehmen wir Abschied von
  29. Im Vertrauen auf Gott, unseren Vater, verstarb heute
  30. Gott, der himmlische Vater, rief heute . . .   heim in seinen ewigen Frieden.
  31. In Gottes Gnade hat mein geliebter . . .     sein in gütiger Liebe erfülltes Leben vollbracht.
  32. Der allmächtige Gott erlöste heute unsere
  33. In Hoffnung und Vertrauen auf Gott starb heute plötzlich und völlig unerwartet
  34. Im gesegneten Alter von 92 Jahren rief Gott, der Allmächtige, unsere
  35. Nach einem erfüllten Leben in Liebe und Güte rief der Herrgott . . . im gesegneten Alter von . .  Jahren zu sich.
  36. Unerwartet rief Gott, der Herr, meine liebe
  37. Der gütige Herr hat unsere liebe Großmutter heimgerufen in den ewigen Frieden.
  38. Nach Gottes heiligem Willen entschlief heute nach langem Krankenlager
  39. Unsere herzensgute Mutter hat ihr irdisches Leben beendet.
  40. Am heutigen Tage entschlief unser herzensguter Vater
  41. Nach dem unerforschlichen Ratschluss hat es Gott, dem Allmächtigen, gefallen meinen
  42. Für uns alle unfassbar verstarb heute
  43. Unser geliebter Sohn wurde uns durch einen tragischen Verkehrsunfall genommen.
  44. Plötzlich und unerwartet verstarb heute durch einen tragischen Unglücksfall
  45. Ganz plötzlich und für uns alle unfassbar verloren wir heute
  46. In tiefem Schmerz nehmen wir Abschied
  47. Tief erschüttert geben wir bekannt, dass
  48. Im blühenden Alter von 27 Jahren wurde unsere geliebte Tochter durch
  49. Durch einen tragischen Verkehrsunfall wurde unsere liebe Tochter aus der Mitte ihrer
  50. Allen, die ihn geliebt und gern mit ihm zusammen waren, geben wir die traurige Nachricht
  51. An den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls starb heute unsere
  52. Dankbar für alles, was sie in ihrem Leben für uns getan hat, nehmen wir Abschied von unserer
  53. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von .....
  54. Traurig nehmen wir Abschied und sind dennoch unendlich dankbar, dass wir unser Leben mit Dir teilen durften.

C Texte

  1. Es ist uns ein Trost, dass ihm ein langer Leidensweg erspart geblieben ist.
  2. Der Herr möge ihr seinen Frieden schenken.
  3. Sein ganzes Leben galt seiner Familie und war tief erfüllt von christlichem Glauben.
  4. Wir sind traurig, den Vater und guten Freund verloren zu haben.
  5. Wir danken ihm für seine Liebe.
  6. Nach einem pflichterfüllten Leben gab sie es nun in die Hand des Schöpfers zurück.
  7. In inniger Liebe denken wir an ihn.
  8. Wir sind dankbar für all' das Schöne, das wir mit ihr erleben durften.
  9. Wir glauben an die Auferstehung und ein Wiedersehen in der Anschauung Gottes.
  10. Was bleibt ist Dank und Erinnerung an einen hilfsbereiten und lebensfrohen Menschen.
  11. Wir nehmen Abschied von einem lieben und gütigen Menschen.
  12. Ihr Leben war geprägt von selbstloser Liebe und Sorge für uns.
  13. Nach einem erfüllten Leben rief Gott ihn zu sich.
  14. Ein Leben voller Arbeit, Liebe und Güte hat seine Vollendung gefunden.
  15. Wir bitten um ein stilles Gebet.
  16. Gestärkt mit den Gnadenmitteln unserer heiligen
  17. Kirche, nahm sie der Herr heim in den Frieden.
  18. Möge Gott sie für ihre sorgende Liebe belohnen.
  19. Ein Leben voller Liebe und Güte für die Seinen hat seine Vollendung gefunden.
  20. Wir trauern um einen lieben und gütigen Menschen.
  21. Wer ihn gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.
  22. Sie gab ihr Leben, das erfüllt war von Liebe und Sorge für ihre Familie, zurück in die Hand des Schöpfers.
  23. Wir sind dankbar, dass wir solange ihre Liebe und Güte erfahren durften.
  24. Wir beugen uns dem Willen Gottes.
  25. Tiefes Leid erfüllt uns, dass sie nicht mehr in unserer Mitte ist. Wir danken für ihre fürsorgliche Liebe, mit der sie uns immer umgeben hat.
  26. Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, die Gott uns geschenkt hat.
  27. Ein reich erfülltes Leben fand seine Vollendung in Gott. Wir verlieren den Mittelpunkt der Familie.
  28. Möge sie zur Vollendung des Lebens gelangen.
  29. Wir danken dir, o Gott, dass sie unser war, ja mehr, dass sie unser ist. Denn wer immer heimkehret zum Vater, der bleibt in der Familie.
  30. In nimmermüder Liebe und steter Sorge für seine Familie hat sich sein Leben im festen Glauben an seinen Erlöser erfüllt.
  31. Sein christlich geprägtes Leben war erfüllt von der Liebe zu seiner Familie.
  32. Er hätte noch so gerne gelebt, doch auch unsere Liebe hat ihn nicht halten können.
  33. Sie gestaltete ihr Leben aus einem starken Glauben und vollendete es in der unerschütterlichen Hoffnung auf das Leben in Gottes Herrlichkeit. Sie wird uns stets in dankbarer Erinnerung sein.
  34. Sein Leben war erfüllt von großem Gottvertrauen, steter Sorge für seine Familie und bewußter Verantwortung für seine Mitmenschen.
  35. Ein sanfter Tod beendete nach schwerer Krankheit ihren Lebensweg.
  36. Wir können es nicht fassen, dass er nicht mehr lebt.
  37. Er war so lebensbejahend und begeisterungsfähig-
  38. so voller Hoffnung wieder gesund zu werden-
  39. still und ruhig ist er von uns gegangen.
  40. Wie gern hätte sie noch gelebt.
  41. Mir, seiner Familie und seinen Freunden wird er sehr fehlen.
  42. Menschenleben und Beziehungen sind wie Blätter, die lautlos fallen. Du kannst sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
  43. Ein von Energie und Schaffenskraft geprägtes Leben ist zu Ende gegangen.
  44. Seine Großzügigkeit und Nachsicht werden uns immer in Dankbarkeit mit ihm verbinden.
  45. Ihr Leben war voller Liebe, Verständnis und Zuversicht, geprägt von einem großen Gottvertrauen.
  46. Du hast uns, mit deiner Art zu leben, etwas sehr Wertvolles hinterlassen.
  47. Dankbar für alles, was sie uns war und gab, nehmen wir Abschied.
  48. In der Erinnerung bist und bleibst du unter uns.
  49. Er war der Mittelpunkt unserer Familie.
  50. Abschied nehmen ist immer schwer und schmerzhaft. Schöne und glückliche Zeiten bleiben in stetiger Erinnerung.
  51. Wir haben einen liebevollen und wertvollen Menschen verloren.
  52. Wir werden dich nie vergessen.
  53. Unser herzensguter Vater.............. ist heute plötzlich und unerwartet sanft entschlafen. Gott gebe ihm die ewige Ruhe.
  54. Wir danken für alle Liebe und Fürsorge, die sie uns in ihrem Leben gegeben hat und nehmen Abschied in stiller Trauer.
  55. In seinen Pflichten ernst, in seinen Ansprüchen bescheiden, in seiner Liebe, Fürsorge und Schaffensfreude für uns unermüdlich. So lebte er, so liebten wir ihn und so trauern wir um ihn in Dankbarkeit.
  56. Wir sind dankbar, dass sie bei uns war und werden sie vermissen.
  57. Schmerzlich ist der Abschied. Doch ihn von seiner Krankheit erlöst zu wissen, gibt uns Trost.
  58. In all den langen Monaten des Hoffens und Leidens wurde unser gemeinsamer Kampf durch den Gedanken ››Alles wird gut - aber anders« begleitet. Mit uns zusammen hast du nun den Weg für dich gefunden.
  59. Wir müssen lernen mit deiner Liebe, Kraft und Zuversicht die Zukunft ohne dich zu Leben.
  60. Deine Liebe wird uns immer fehlen und wir alle werden dich unendlich vermissen.
  61. Er hätte so gern noch gelebt, doch er hat den Kampf verloren. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm erleben durften.
  62. Sein plötzlicher Tod erfüllt uns mit Schmerz und Trauer.
  63. Weil wir dich alle so liebhaben, entlassen wir dich jetzt in die unendliche Liebe Gottes.
  64. Wir danken dir, dass du uns so liebevoll in das Leben hineingeführt hast und dass wir dich begleiten durften auf deinem Wege ins ewige Licht.
  65. Im tiefen Glauben an das ewige Leben wurde sie von ihrem Leid erlöst.
  66. Voll Dankbarkeit für ihre Liebe und Güte, die sie uns in ihrem Leben geschenkt hat, nehmen wir Abschied.
  67. Sie war Herz und Seele unserer Familie. Ihre schwere Erkrankung hat sie mit bewundernswerter Haltung ertragen, und sie hat dabei bis zuletzt ihre Fröhlichkeit bewahrt.
  68. Ihr Glaube und diejenigen, die sich in schwerer Zeit als wahre Freunde erwiesen haben, haben ihr sehr geholfen.
  69. Ihr Tod erfüllt uns mit Trauer, aber auch mit Dank für ihre Liebe und Fürsorge, die sie uns in ihrem Leben gab.
  70. Du hast Licht und Wärme in diese Welt gebracht! Ein Leben voller Hilfsbereitschaft, Liebe und Güte hat sich Vollendet.
  71. Dankbar für alles, was sie uns war und gab, nehmen wir Abschied.